Nein
Ja, ab 5.Klasse
Ja
Themenbezogene Schatzsuche
Ursprungsidee der Schatzsuche mit GPS-Unterstützung ist das “Geo-Caching”, das sich weltweit wachsender Beliebtheit erfreut. Bei der schulischen Umsetzung liegt der Reiz für die Kinder darin, selbstständig Wege herauszufinden, Rätsel zu lösen und damit die Koordinaten für die nachfolgende Etappe zu erhalten. Zum Schluss wartet ein kleine “Schatzkiste” darauf, entdeckt zu werden. Am Grundprinzip der guten, alten Schnitzeljagd hat sich also eigentlich nichts geändert.
Voraussetzung sind ein GPS-Handempfänger und Kenntnisse im Umgang damit. Die Schülerinnen und Schüler müssen lernen, die angegebenen Koordinaten zu lesen und einzugeben, also das Gerät entsprechend zu bedienen. Da dies bei modernen GPS- Handempfängern fast schon selbsterklärend funktioniert, reicht hier meist eine kurze Einführungsphase. Die Positionsbestimmung und -findung stellt kein Problem dar, selbst wenn die Hintergründe der Funktionsweise von GPS nicht weiter erklärt werden.
Sozial:
- Gemeinsames Lösen der Aufgaben
- Gemeinsame Suche
- Gegenseitige Hilfestellung
- Gemeinsame Erfolgserlebnisse
Persönlich:
- Särkung des Selbstbewusstseins
- Verantwortung für die Gruppe
- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
- Kreativität beim Suchen und Verstecken
- Schulung der Raumvorstellung
- Konzentration auf die Aufgabe
Fachlich:
- Erleben der Natur/Umwelt
- Geographische Kenntnisse
- Mathematische Anforderungen
- Leseverständnis
Technisch:
- Umgang mit GPS-Geräten
- Technische Fähigkeiten
Geocaching-App[/trx_title][trx_image url=”4046″ title=”Geocaching®App”]
in Obermeilen vorhanden
- 15 GPS Geräte
Was ist ein Geocache?
Was ist eigentlich Geocaching?
Kompetenzen
Zyklus 1: Medien und Informatik MI.2.2 b
können durch Probieren Lösungswege für einfache Problemstellungen suchen und auf Korrektheit prüfen (z.B. einen Weg suchen, eine Spielstrategie entwickeln). Sie können verschiedene Lösungswege vergleichen.
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Zyklus 2: NMG8.5.h
können sich mithilfe unterschiedlicher Orientierungsmittel im Raum orientieren (z.B. Ortsplan, OL-Karten, topo-graphischen Karten, Verkehrsnetzplan der Region).
können ausgewählte Orte im Gelände auffinden sowie be-gangene Wege und wahrgenommene Objekte in Karten eintragen.
Zyklus 2: NMG8.5.i
können unterschiedliche Orientierungsmittel (z.B. Karten, Kompass, GPS) im Gelände anwenden und mithilfe von Legenden Angaben aus Orientierungsmitteln herauslesen und räumliche Situationen charakterisieren.
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Zyklus 3: Räume, Zeiten, Gesellschaften 4.3
Sich in Räumen orientieren
Die Schülerinnen und Schüler können Orte lokalisieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Karten und Orientierungsmittel auswerten.
Die Schülerinnen und Schüler können sich im Realraum orientieren.
RZG 4.1. a
können zu Lernsituationen passende Orte auf Karten, analogen und digitalen Globen sowie Satellitenbildern in verschiedenen Massstabsebenen einzeichnen und auffinden. Kontinente, Ozeane, Gebirge, Länder, Ortschaften, Gewässer, Grosslandschaften
RZG 4.1. b
können die Lage von ausgewählten Orten mithilfe von Raummerkmalen geografisch charakterisieren (z.B. am Meer, im Alpenvorland, in aridem Gebiet).
RZG 4.1. c
können Orte in räumliche Orientierungsraster einordnen. Gradnetz, Vegetationszonen, Plattengrenzen; Wirtschaftsräume
RZG 4.2. b
können verschiedene Karten und Orientierungsmittel zur Beantwortung von Fragestellungen nutzen und auswerten. Orientierungsmittel: Sachtext, Bild, Blockbild, Profil, Statistik, Diagramm, Modell
RZG 4.3. a
können mithilfe von Karten und Orientierungsmitteln den eigenen Standort bestimmen sowie Orte und Objekte im Realraum auffinden. Koordinaten
RZG 4.3. b
können sich mithilfe von Orientierungsmitteln (z.B. Kompass, GPS, Rallyekarte, Verkehrsnetzplan) im Realraum fortbewegen.
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